Intimchirurgie
von Frau zu Frau

Sensible Intimchirurgie in München

Klei­ne Kor­rek­tu­ren im Scham­be­reich sind kein Tabu­the­ma

Wäh­rend die Unzu­frie­den­heit mit der Grö­ße oder Form der Brüs­te von vie­len Frau­en direkt und offen kom­mu­ni­ziert wird, haben vie­le Betrof­fe­ne star­ke Hem­mung, wenn es um ihren Intim­be­reich geht. Doch auch hier herrscht bei vie­len Frau­en Frus­tra­ti­on was die Grö­ße der Scham­lip­pen oder die Form des Venus­hü­gels betrifft.

Ins­be­son­de­re nach einer Schwan­ger­schaft kön­nen die Scham­lip­pen und der Venus­hü­gel erschlaf­fen. Das Emp­fin­den der eige­nen Attrak­ti­vi­tät und Weib­lich­keit nimmt in der Fol­ge deut­lich ab und betrof­fe­ne Frau­en füh­len sich unwohl in ihrer Haut. Es gibt jedoch mitt­ler­wei­le sehr scho­nen­de Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken, um Scham­lip­pen (Scham­lip­pen­ver­klei­ne­rung) und den Venus­hü­gel zu kor­ri­gie­ren sowie den so genann­ten Schei­den­krampf (Vagi­nis­mus) wirk­sam zu behan­deln.

Scheu­en Sie sich nicht, uns anzu­spre­chen. Wir sind uns bewusst, dass eine Intim­ope­ra­ti­on für vie­le Frau­en ein schwie­ri­ges und heik­les The­ma ist. Aus die­sem Grund wer­den wir Mög­lich­kei­ten und Gren­zen der Intim­chir­ur­gie ganz dis­kret und pro­fes­sio­nell mit Ihnen bespre­chen und uns bemü­hen eine Lösung für Ihr Anlie­gen zu fin­den.

Neue, sanf­te Mög­lich­kei­ten der intim­chir­ur­gi­schen Behand­lung

Klei­ne chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe, deren fei­ne Nar­ben kaum zu sehen sind, kön­nen Ihnen ein neu­es Lebens­ge­fühl geben, indem Sie wie­der Selbst­ver­trau­en in den eige­nen Kör­per ent­wi­ckeln und Ihre Sexua­li­tät genie­ßen kön­nen. Denn wer sich im eige­nen Kör­per wohl fühlt, strahlt dies auch aus. Dank unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung haben Sie mit uns einen kom­pe­ten­ten Ansprech­part­ner in Mün­chen an Ihrer Sei­te. Wir beglei­ten Sie sicher durch die gesam­te Behand­lung und haben stets ein offe­nes Ohr für Ihre Anlie­gen und Wün­sche, denn Sie sol­len sich nach der abge­schlos­se­nen Behand­lung wie­der attrak­tiv und gut füh­len.


Dr. Dominik von Lukowicz - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
zitat

Kei­ne Frau soll­te durch Pro­ble­me im Intim­be­reich in ihrer Lebens­qua­li­tät ein­ge­schränkt sein. Wir haben es uns zur Auf­ga­be gemacht, Ihnen zu hel­fen.

Dr. Susan­ne Deich­stet­ter
Fach­ärz­tin für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­ur­gie


Intimchirurgie in München – Dr. von Lukowicz & Kollegen

Moderns­te Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken

Vie­le Pati­en­tin­nen sind unzu­frie­den mit ihrem Intim­be­reich und ihnen ist nicht bewusst, dass es für ihre Anlie­gen durch­aus ästhe­tisch anspre­chen­de Lösun­gen gibt. Da vie­le Men­schen plas­ti­schen Ein­grif­fen nach wie vor kri­tisch gegen­über­ste­hen, ist es für vie­le Frau­en beson­ders schwie­rig den Schritt zu einem plas­ti­schen Chir­ur­gen zu wagen und über ihre Unzu­frie­den­heit zu spre­chen. Das Miss­be­ha­gen und die Scham aus­zu­hal­ten ist jedoch nicht der rich­ti­ge Weg.

Dank moderns­ter Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken, die oft sogar mini­mal-inva­siv und ambu­lant durch­führ­bar sind, kön­nen Sie Ihr neu­es Lebens­ge­fühl schnell genie­ßen und dank geschick­ter Schnitt­füh­rung wer­den Nar­ben in vie­len Fäl­len fast unsicht­bar.

Intim­chirurgie: funk­tionelle und ästhe­ti­sche Ein­grif­fe

Neben ästhe­ti­schen Grün­den für Ein­grif­fe im Intim­be­reich gibt es auch eine Rei­he von funk­tio­nell beding­ten Ope­ra­tio­nen. Sind bei man­chen Frau­en die Scham­lip­pen sehr groß, kann es zu unan­ge­neh­mer Rei­bung kom­men, ins­be­son­de­re beim Sport. Der umge­kehr­te Fall ist jedoch oft genau­so unan­ge­nehm: Zu klei­ne äuße­re Scham­lip­pen kön­nen zu einem unan­ge­neh­men Zug füh­ren.

In die­sen Fäl­len kann ein klei­ner Ein­griff das Lebens­ge­fühl enorm ver­bes­sern. Sport­li­che Betä­ti­gung ist dann eben­so mög­lich wie das Tra­gen enger Hosen.

Auch Vagi­nis­mus kann schnell und sicher dank einem Ein­griff mit­tels Mus­kel­re­lax­ans behan­delt wer­den. Aller­dings soll­te die psy­chi­sche Kom­po­nen­te des Schei­den­krampfs nicht außer Acht gelas­sen wer­den. In die­sem Fall ver­wei­sen wir Sie ger­ne an unse­re Paar- und Sexu­al­the­ra­peu­tin Fr. Dr. Bea­tri­ce Wag­ner.

Durch einen intim­chir­ur­gi­schen Ein­griff kön­nen Sie ein neu­es Lebens­ge­fühl genie­ßen – in der Sexua­li­tät und beim Sport glei­cher­ma­ßen. Wir möch­ten gemein­sam mit Ihnen eine Lösung fin­den, die Ihnen bei funk­tio­nel­len oder ästhe­ti­schen Pro­ble­men im Intim­be­reich sanft und sicher hilft. Ver­ein­ba­ren Sie ger­ne einen unver­bind­li­chen Bera­tungs­ter­min in unse­ren Pra­xis­räu­men in Mün­chen, wir freu­en uns auf Sie!

Fragen und Antworten zu intim­chir­urgischen Eingriffen

In unse­ren FAQs haben wir für Sie die häu­figs­ten Fra­gen zusam­men­ge­stellt und beant­wor­ten die­se aus­führ­lich. Haben Sie dar­über hin­aus noch ein Anlie­gen? Kon­tak­tie­ren Sie uns ger­ne jeder­zeit!

Sie kön­nen unse­re Lis­te mit Fra­gen und Ant­wor­ten rund ums The­ma Intim­chir­ur­gie auch direkt als PDF-Datei her­un­ter­la­den.

Erstberatung

Ent­schei­dend ist das per­sön­li­che Unwohl­sein der Pati­en­tin. Hin­zu kom­men Schwie­rig­kei­ten beim Tra­gen enger Klei­dung, Ein­zwi­cken beim Geschlechts­ver­kehr  oder bei sport­li­chen Akti­vi­tä­ten. Da die Wahr­neh­mung der eige­nen Attrak­ti­vi­tät bei vie­len Frau­en im Zuge die­ser Unzu­frie­den­heit stark sinkt, wer­den auch sexu­elle Kon­takte aus Scham vor dem eige­nen Aus­se­hen ver­mie­den.

Durch einen klei­nen Ein­griff kann hier viel bewirkt wer­den.

Die Erst­be­ra­tung umfasst eine ausführliche Bera­tung rund um das The­ma Intim­chir­ur­gie, sowie eine ein­ge­hen­de Unter­su­chung. Wir neh­men uns genug Zeit um alle Fra­gen zu klären. Ansons­ten ist auch eine Zweit­be­ra­tung mög­lich, wenn wei­te­re Fra­gen auf­ge­taucht sind.

In ers­ter Linie soll­te bei regel­mä­ßi­ger Medi­ka­men­ten­ein­nah­me eine Medi­ka­men­ten­lis­te und, falls vor­han­den, ein All­er­gie­pass mit­ge­bracht wer­den.

Soll­te uns noch etwas feh­len, so kann das aber auch nach­ge­reicht wer­den.

Es sind alle Pati­en­ten herz­lich will­kom­men. Als privatärztliche Pra­xis kön­nen wir aber nur mit den Pati­en­ten selbst abrech­nen.

Als ärzt­li­che Pra­xis sind wir gesetz­lich ver­pflich­tet, für unse­re Leis­tun­gen eine Gebühr zu erhe­ben. Die­se wird nach der Gebüh­ren­ord­nung abge­rech­net und liegt bei ca. 70 Euro.

Eine pau­scha­le Ant­wort ist hier lei­der nicht mög­lich, da die Kos­ten je nach Befund und der gewähl­ten Ope­ra­ti­ons­tech­nik unter­schied­lich anzu­set­zen sind.

Die Kos­ten für die Behand­lung sind am Tag der OP zu beglei­chen.

Kann dies nicht gewähr­leis­tet wer­den, kön­nen die OP-Kos­ten auch in Raten über einen exter­nen Dienst­leis­ter begli­chen wer­den. Die Unter­la­gen hier­zu hän­di­gen wir ger­ne aus.

Nein. Sie bekom­men im Rah­men Ihrer indi­vi­du­el­len Bera­tung und Pla­nung einen Gesamt­preis genannt. Damit haben Sie die vol­le Kos­ten­kon­trol­le und kön­nen ent­spre­chend kal­ku­lie­ren und pla­nen.

Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel:

  • Tram 19 – Aus­stieg Natio­nal­thea­ter (Geh­zeit 2 Min.)
  • S-Bahn und U- Bahn – Aus­stieg Mari­en­platz (Geh­zeit 5 Min.)

Park­mög­lich­kei­ten:

  • Park­haus Alte Oper und Park­haus Hofbräuhaus (Geh­zeit 5 Min.)

OP-Vorbereitung

Wäh­rend des gesam­ten Jah­res wer­den OPs durch­ge­führt.

Die Ope­ra­ti­on wird im ambu­lan­ten Ein­griffs­raum in unse­rer Pra­xis durch­ge­führt.

Bit­te neh­men Sie, 14 Tage vor der Ope­ra­ti­on, kei­ne blut­ver­dün­nen­den Medi­ka­men­te mehr ein, wie Aspi­rin. Auch häu­fig ver­wen­de­te Erkäl­tungs­mit­tel wie Grip­postad, Wick­Day­med und ähn­li­che Prä­pa­ra­te kön­nen blut­ver­dün­nen­den Sub­stan­zen beinhal­ten – bit­te immer im Vor­feld Rück­spra­che mit uns hal­ten.

Ver­zich­ten Sie mög­lichst auch auf blut­ver­dün­nen­den Sub­stan­zen wie grü­ner Tee, Ging­ko, Ing­wer, Arni­ka und Johan­nis­kraut.

Am Abend vor der Ope­ra­ti­on muss die Scham­be­haa­rung in der Intim­re­gi­on gründ­lich ent­fernt wer­den.

Am Tag der Ope­ra­ti­on dür­fen Sie mor­gens ein Früh­stück zu sich neh­men.

Sofern Sie gesund sind, benö­ti­gen wir kei­ne wei­te­ren Unter­su­chun­gen vom Haus­arzt wie EKG und Blut­la­bor.

In der Regel wer­den intim­chir­ur­gi­sche Ope­ra­tio­nen in loka­ler Betäu­bung durch­ge­führt. Eine hal­be Stun­de vor OP-Beginn wird eine betäu­ben­de Creme auf­ge­tra­gen, so dass das Ein­sprit­zen der Lokal­an­äs­the­sie gut tole­riert wird.

Bei Wunsch kann vor der Ope­ra­ti­on eine Beru­hi­gungs­ta­blet­te ein­ge­nom­men wer­den.

Ja. Im Anschluss an die Ope­ra­ti­on dür­fen Sie nach Hau­se. Falls Sie eine Beru­hi­gungs­ta­blet­te ein­ge­nom­men haben, ist eine Abho­lung durch einen Ange­hö­ri­gen zwin­gend erfor­der­lich.

Bit­te tra­gen Sie am OP-Tag locke­re Klei­dung (z.B. Jog­ging­ho­se) und eine gut sit­zen­de Unter­ho­se. Wei­ter­hin sind kur­ze, war­me Söck­chen sinn­voll, um kal­te Zehen zu ver­mei­den.

Auf Wunsch dür­fen Sie ger­ne Ihre Lieb­lings­mu­sik mit­brin­gen und über Kopf­hö­rer hören oder wäh­rend des Ein­griffs ein Buch lesen.

Wir emp­feh­len, die Ope­ra­ti­on nicht wäh­rend der Zeit der Monats­blu­tung durch­zu­füh­ren.

OP-Medizinische Aspekte

Am Tag der Ope­ra­ti­on soll­ten Sie genü­gend Zeit ein­pla­nen. Nach der Vor­be­rei­tung dau­ert der Ein­griff selbst je nach Befund etwa 1-2 Stun­den.

Bei Fra­gen wäh­rend oder nach der Behand­lung sind wir natür­lich immer für Sie da und haben ein offe­nes Ohr für Ihre Anlie­gen.

Nach der Ope­ra­ti­on wird ein tro­cke­ner Wund­ver­band ein­ge­legt.

Bei jeder der Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken wer­den die Schnit­te so ver­steckt wie mög­lich gelegt, sodass in den meis­ten Fäl­len nur sehr fei­ne Nar­ben blei­ben, die nach der Hei­lung nicht zu sehen sind. Die Sen­si­bi­li­tät der Kli­to­ris wird durch die Ope­ra­ti­on nicht beein­träch­tigt.

Wir ver­wen­den resor­bier­ba­re Fäden, die nicht gezo­gen wer­den müs­sen. Nach eini­ger Zeit fal­len Faden­res­te von selbst ab.

Nachsorge

Im Anschluss an die Ope­ra­ti­on kön­nen Sie selbst­stän­dig nach Hau­se fah­ren. Falls Sie eine Beru­hi­gungs­ta­blet­te ein­ge­nom­men haben, ist eine Abho­lung durch einen Ange­hö­ri­gen zwin­gend erfor­der­lich.

Die Hei­lungs­dauer ist von Pati­en­tin zu Pati­en­tin sehr unter­schied­lich, aller­dings ist in den ers­ten Tagen Ruhe wich­tig. Am OP-Tag und am Tag danach soll­ten Sie kei­ne Akti­vi­tä­ten ein­pla­nen. In die­ser Zeit ist Unter­stüt­zung sinn­voll.

Ja. Eine pri­vat­ärzt­li­che Arbeits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung für ca. 1 Woche wird bei medi­zi­nisch not­wen­di­gen Ein­grif­fen erstellt. Wir emp­feh­len, auch eini­ge Tage Urlaub zu neh­men.

Es soll­ten in den ers­ten post­ope­ra­ti­ven Tagen Damen­bin­den in einer gut sit­zen­den Unter­ho­se getra­gen wer­den sowie wei­te Klei­dung. Von uns erhal­ten Sie eine Wund­sal­be, die Sie nach 2 Tagen jeden Abend dünn auf die Wun­de auf­tra­gen.

Auch kann es zu Schwel­lun­gen kom­men, die jedoch inner­halb von weni­gen Tagen ganz zurück­ge­hen soll­ten. Am ers­ten post­ope­ra­ti­ven Tag wird eine Wund­kon­trol­le in der Pra­xis ein­ge­plant.

Sie erhal­ten von uns aus­rei­chend Schmerz­me­di­ka­ti­on für zu Hau­se sowie eine genaue Anlei­tung zur Ein­nah­me.

Schon am Tag nach der OP dür­fen Sie duschen. Bit­te ach­ten Sie dar­auf, kei­ne Sei­fe und auch kei­ne spe­zi­el­le Rei­ni­gung für den Intim­be­reich zu ver­wen­den. Im Intim­be­reich ist die Rei­ni­gung mit kla­rem Lei­tungs­was­ser aus­rei­chend.

Für 6 Wochen soll­te kein Sport betrie­ben wer­den. Vor allem Rei­ten und Rad­fah­ren sind für 6 Wochen aus­zu­set­zen. Nach Ablauf der 6 Wochen kön­nen Sie Ihr gewohn­tes Trai­ning wie­der auf­neh­men.

Nach der Ope­ra­ti­on soll­ten Sie für 6 Wochen auf Intim­ver­kehr ver­zich­ten.

Ach­ten Sie auf eine gesun­de Lebens­wei­se. Vor allem Rau­chen soll­ten Sie min­des­tens eine Woche post­ope­ra­tiv pau­sie­ren.

Sie kön­nen wei­ter­hin die Hei­lung durch die Ein­nah­me von Arni­ca C 30 (5 Kügel­chen 3x täg­lich) und Zink 25mg pro Tag unter­stüt­zen.

Sie erhal­ten von uns eine mobi­le Tele­fon­num­mer, unter der wir im Bedarfs­fall 24h zu errei­chen sind. Zur Nach­sor­ge kann jeder­zeit ein Ter­min in unse­rer Pra­xis ver­ein­bart wer­den.

Geprüft durch:
Die Informationen auf der Seite Intimchirurgie beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. Dominik von Lukowicz und Dr. Susanne Deichstetter vor der Veröffentlichung geprüft.