Für eine feste und
wohlgeformte Brust

Ihre Bruststraffung in München (Mastopexie)

Die weibliche Brust verändert über die Jahre ihre Form. Speziell nach Schwangerschaften, starkem Gewichtsverlust oder auch durch den natürlichen Alterungsprozess kann sich die Brustform verändern. Die Brust verliert an Straffheit und Elastizität.
Auch nach der Stillzeit verliert die Brust oft an Volumen und Elastizität. Die Haut sowie die Brustdrüse erschlaffen. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie hat verschiedene Möglichkeiten, der Brust ihre ursprüngliche, weibliche Form zurückzugeben.

In unserer Praxis im Herzen Münchens haben es sich unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie zur Aufgabe gemacht, für jede Patientin eine individuelle Lösung zu finden, um ihr Wohlbefinden zu verbessern. Bei einer operativen Bruststraffung wird der Busen gestrafft und neu geformt.

brust-op beratung

Mit viel Erfah­rung und Fein­ge­fühl

Mit Ihnen gemein­sam fin­den wir die opti­ma­le Brust­form und das pas­sen­de Behand­lungs­ver­fah­ren für eine wohl­ge­form­te Brust.

Wann ist eine Bruststraffung sinnvoll?

Die Gründe für eine Bruststraffung bei der Ästhetik in München sind so individuell wie unsere Patientinnen selbst. Manche Patientinnen leiden an einer zu großen Brust, die Haut ist hier überdehnt oder die Form der Brust wird bereits seit der Pubertät als unattraktiv empfunden. Manchmal ist auch einfach das Alter für die Erschlaffung der Brust verantwortlich. Einem Elastizitätsverlust können Frauen durch Sport kaum entgegenwirken. Dann ist hier eine chirurgische Straffung sinnvoll

Wann zahlt die Krankenkasse eine Bruststraffung?

Da es sich bei einer Bruststraffung um einen ästhetischen Eingriff handelt, übernimmt die Krankenkasse nur in Ausnahmefällen die Kosten einer solchen Operation.

Wie lange ist die Ausfallzeit?

In den ersten Tagen nach der Operation sollte sich die Patientin schonen. Sportliche Betätigungen sind für 4 – 6 Wochen zu vermeiden, ebenso Tätigkeiten, welche die Brust- und Schultermuskeln stark beanspruchen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, empfehlen wir eine Schlafposition in Rückenlage sowie das Tragen eines enganliegenden Sport-BHs. Die Klinik kann unsere Patientin meist schon am Folgetag der Operation wieder verlassen. In den ersten Tagen werden die Brüste geschwollen sein und etwas schmerzen. Schmerzmedikamente lindern die Beschwerden in der Regel gut.

Was muss ich vor einer Operation beachten?

Brustwachstum

Vor einer Operation an der Brust muss das Wachstum der Brust vollständig abgeschlossen sein.

Stillfähigkeit

Bei einer Bruststraffung besteht immer das Risiko, die Stillfähigkeit zu verlieren, weshalb eine Bruststraffung idealerweise erst nach Abschluss der Familienplanung durchgeführt werden sollte. Nach der Geburt eines Kindes sollte mindestens 8 – 12 Monate mit einem Eingriff gewartet werden, bis die Brust sich wieder normalisiert hat.

Voruntersuchungen

Vor einer Operation empfehlen wir eine Ultraschalluntersuchung der Brust oder eine Mammographie, damit eventuelle Gewebeunregelmäßigkeiten mit entfernen zu können. Der Facharzt für Anästhesie benötigt ein kleines Blutbild inklusive der Gerinnungswerte sowie ein Ruhe-EKG.

Einschränkungen

Ein eventueller Nikotinkonsum muss mindestens 4 Wochen vor der Operation auf ein Minimum reduziert werden. Ebenso sollten blutverdünnende Medikamente und Nahrungsmittel nicht eingenommen werden.

Zudem kann trotz Impfung ein negativer PCR-Test – je nach Pandemielage – für den Aufenthalt in der Klinik notwendig sein.

Wieviel kostet eine Bruststraffung?

Die Kosten einer Bruststraffung beginnen bei 5.900 Euro und variieren je nach Befund. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer (bei fehlender medizinischer Indikation) sowie die Kosten für Anästhesie und Klinikaufenthalt
(Sollte zusätzlich Brustgewebe zur feingeweblichen Nachuntersuchung eingesendet werden, um es auf krankhafte Veränderungen zu untersuchen, entstehen ggf. Kosten für die Histologie.) Eine Transparenz der Kosten ist für uns im Vorfeld sehr wichtig.

Wie verläuft eine Bruststraffung?

Den Beginn einer jeden Behandlung stellt die persönliche Anamnese durch den behandelnden Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie dar. In diesem ausführlichen Beratungsgespräch werden die Möglichkeiten der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erläutert.
Der Eingriff selbst verläuft unter stationären Bedingungen. Er erfolgt in Vollnarkose und dauert, je nach Befund und Technik, zwischen 2 und 3 Stunden.
Am Tag nach der Operation werden eingelegte Drainagen entfernt und ein enganliegender Sport-BH angelegt. In der Regel kann die Klinik nun in Begleitung verlassen werden

Welche Nachsorge ist nach der Bruststraffung wichtig?

Unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie haben eine spezielle Technik entwickelt, welche die Nachsorge der operierten Brust besonders schonend macht. Die Haut wird mit einer Spezialtechnik vernäht und durch einen sterilen Klebeverband geschützt. Dadurch sind in den ersten drei Wochen keine Verbandswechsel oder weitere Arztbesuche notwendig. Die erste Nachuntersuchung erfolgt nach einer Woche, eine weitere nach drei Wochen in unserer Praxis zur Entfernung des Verbandes. Die Fäden sind selbstauflösend.
Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da diese die Wundheilung stören kann und sich die Narben dadurch verfärben können.

Welche Methoden/OP-Techniken der Bruststraffung gibt es?

Es gibt weit über 20 verschiedene Techniken für eine Bruststraffung. Fast alle haben einen Schnitt und eine Narbe zur Folge.

T-Technik

Einen sehr guten Straffungseffekt bietet die Bruststraffung mittels eines Anker- oder T-Schnittes. Zusätzlich zu dem runden Schnitt um die Brustwarze wird hier auch ein horizontaler Schnitt bis zur Unterbrustfalte und ein weiterer Schnitt in der Unterbrustfalte gesetzt.

Schaubild Bruststraffung - T-Technik

I-Technik

Ähnlich der T-Technik erfolgt die Straffung hier mittels eines runden Schnittes um die Brustwarze und eines senkrechten Schnittes bis zur Unterbrustfalte. Der Schnitt in der Unterbrustfalte entfällt hier.

Sonderform ‚Hall-Findlay-Technik‘

Diese nach der kanadischen Chirurgin Dr. Elisabeth Hall-Findlay benannte Technik gilt als die gewebeschonendste Straffungsoperation mit den natürlichsten Brustergebnissen. Sie ähnelt in der Schnittführung der I-Methode. Die Besonderheit dieser Operationsmethode ist, dass die Brustwarze bei dieser Technik mit dem darunter liegenden Fett- und Drüsengewebe, dem sogenannten Stiel, stets verbunden bleibt. Die Brustwarze kann durch diese Technik ebenfalls verkleinert und angepasst werden. Die Funktion und die Sensibilität der Brustwarze bleiben hierbei zu fast 100% bestehen.

Schaubild Bruststraffung - I-Technik

O-Technik

Die narbenärmste Form der chirurgischen Bruststraffung ist die sogenannte periareoläre Straffung. Hierbei entfernt der Chirurg einen kreisförmigen Hautstreifen um die Brustwarzen, um überschüssige Haut zu entfernen. Diese Technik eignet sich gut für einen schwach ausgeprägten Befund, da sie nur einen geringen Straffungseffekt bewirkt.

Schaubild Bruststraffung - O-Technik

Narbenfreie Bruststraffung

In besonders ausgewählten Fällen kann eine narbenfreie Bruststraffung mittels eines Plasmastrahls durchgeführt werden. Hierbei entfernen wir mittels Liposuktion zuerst überschüssiges Fettgewebe in der Brust. Im Anschluss an die Fettabsaugung straffen wir die Haut der Brust von innen mit einem Plasmastrahl ohne zusätzliche Narbenbildung.

Welche Risiken bestehen bei einer Bruststraffung?

Jede Operation birgt natürlich Risiken. Führt ein Experte für Brustchirurgie, ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, eine Bruststraffung durch, lässt sich das Operationsrisiko deutlich verringern.
Über folgende Operationsrisiken wird die Patientin im Beratungsgespräch ausführlich aufgeklärt:

  • Blutung
  • Infektion
  • Wundheilungsstörungen im Bereich der Narben
  • in sehr seltenen Fällen kann es zu einem dauerhaften Verlust der Sensibilität der Brustwarze kommen
  • Verlust der Stillfähigkeit

Ihr Kontakt zu uns

Sie möchten mehr über die Bruststraffung in unserer Praxis erfahren? Kommen Sie gerne direkt auf uns zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und empfangen Sie gerne zu einem persönlichen Beratungsgespräch in unseren Praxisräumlichkeiten der Ästhetik in München.

Bruststraffung Erfahrungen

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Infor­ma­tio­nen zur Bruststraffung

OP-Dau­er:1,5-2,5 Stun­den
Anäs­the­sie:Voll­nar­ko­se
Kli­nik­auf­ent­halt:1 Über­nach­tung
Faden­ent­fer­nung:selbst­auf­lö­send
Nach­be­hand­lung:6 Wochen Sport-BH
Gesell­schafts­fä­hig:nach 5 Tagen
Sport:6 Wochen kein Sport
Risi­ken:Blu­tun­gen, Nar­ben, Asym­me­trie, Ent­zün­dung
Geprüft durch:
Die Informationen auf der Seite Bruststraffung beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. Dominik von Lukowicz und Dr. Susanne Deichstetter vor der Veröffentlichung geprüft.

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