Eigenfett zur
Faltenbe­handlung

Wir glätten Ihre Falten mit körpereigenem Fett

Im Mit­tel­punkt der Eigen­fett-Fal­ten­be­hand­lung steht immer ein ästhe­ti­sches und vor allem natür­li­ches Ergeb­nis, das Ihrem Gesicht wie­der Kon­tur ver­leiht und zugleich indi­vi­du­el­le Gesichts­zü­ge erhält. Wel­che Par­ti­en Ihres Gesichts einer leich­ten Unter­sprit­zung bedür­fen, hängt dabei von Ihren Wün­schen und der medi­zi­ni­schen Rea­li­sier­bar­keit ab. Mit­tels Eigen­fett kön­nen bei­spiels­wei­se ein­ge­fal­le­ne Wan­gen sanft unter­füt­tert, nahe­zu alle Fal­ten sowie Lip­pen auf­ge­pols­tert wer­den.

So läuft die Un­ter­sprit­zung mit Eigen­fett in unse­rer Münch­ner Pra­xis ab

Nach einem aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch kom­men Sie am Tag der Behand­lung in unse­re Pra­xis. Bereits 10 Tage zuvor soll­ten Sie blut­ver­dün­nen­de Sub­stan­zen, wie bei­spiels­wei­se Aspi­rin, abset­zen, um eine unver­hält­nis­mä­ßi­ge Blu­tung bei der Ent­nah­me und der Injek­ti­on von Fett­zel­len zu ver­mei­den. Gesichts­pfle­ge mit Wirk­stof­fen wie Ascor­bin­säu­re, Reti­nol oder Toce­phe­rol sind zwar nicht not­wen­dig, kön­nen das Ergeb­nis jedoch erheb­lich ver­bes­sern.

Die Behand­lung dau­ert cir­ca eine Stun­de. Die Fett­zel­len wer­den zunächst an einer geeig­ne­ten Stel­le mit einem Mehr an Fett, wie bei­spiels­wei­se Bauch oder Hüf­te, ent­nom­men. Eine ört­li­che Betäu­bung reicht dabei meist aus. Nach­dem die Fett­zel­len auf­be­rei­tet wur­den, kön­nen sie nun an die ent­spre­chen­den Stel­len im Gesicht inji­ziert wer­den.

Ver­hal­ten nach der Behand­lung

Da es sich bei den Fett­zel­len um kör­per­ei­ge­nes Gewe­be han­delt, sind in der Regel kei­ne Absto­ßungs­re­ak­tio­nen oder der­glei­chen zu erwar­ten. Ledig­lich leich­te Rötun­gen oder klei­ne Blut­ergüs­se rund um den Ent­nah­me- und Injek­ti­ons­be­reich kön­nen auf­tre­ten. Die­se soll­ten jedoch nach weni­gen Tagen zurück­ge­hen. Mei­den Sie Aus­dau­er­sport, Sau­na und Son­ne in den nächs­ten fünf Tagen. Dies kann das Anwach­sen der Fett­zel­len erschwe­ren oder ver­hin­dern, eben­so wie Niko­tin.

Unge­fähr 80 Pro­zent der Fett­zel­len wach­sen an neu­er Stel­le an. Dies bedeu­tet, dass eine erneu­te Unter­sprit­zung sinn­voll sein kann, um ein best­mög­li­ches Resul­tat zu erzie­len. Bereits wäh­rend der ers­ten Injek­ti­on kann jedoch gleich­zei­tig ein so genann­tes „Vam­pir-Lif­ting“ durch­ge­führt wer­den. Das bei die­ser Behand­lung auf­be­rei­te­te Eigen­blut führt in Kom­bi­na­ti­on mit den gewon­nen Fett­zel­len zu einer höhe­ren Anwachs­ra­te der Zel­len. Die­ses Ver­fah­ren ist jedoch kei­ne Garan­tie für ein sofor­ti­ges Anwach­sen aller Fett­zel­len wäh­rend der ers­ten Unter­sprit­zung!

Fra­gen zur Falten­unter­sprit­zung mit Eigen­fett?

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eine Faltenunterspritzung mit Eigenfett ist eine sehr gute Möglichkeit, das Gesicht in einem wenig invasiven Eingriff deutlich zu verjüngen. Dabei wird körpereigenes Fett z.B. vom Oberschenkel entnommen, um dann damit die Falten zu behandeln. Der Eingriff ist in Lokalanästhesie möglich. Die Kosten für eine Unterspritzung mit Eigenfett liegen bei etwa 2500 Euro.

Eigenfett im Gesicht kann sehr vielfältig eingesetzt werden. Es eignet sich hervorragend, um tiefere Falten im Gesicht großflächig aufzufüllen. Auch ein leichtes Gesichts-Lifting kann mit Eigenfett gut erreicht werden. Mit sogenanntem Nano-Fett, sehr kleinen Fettpartikeln, können flachere Fältchen, wie Lachfältchen, aufgefrischt werden. Die im Fett vorhandenen Stammzellen regen die Aktivierung der körpereigenen Kollagenproduktion an und straffen damit die Haut zusätzlich. In einer Sitzung können also tiefe Falten geglättet, das Gesicht leicht geliftet und die Haut straffer werden. Der Effekt hält einige Jahre an.

Eigenfett wird kurz vor dem Unterspritzen an einer Körperstelle entnommen, wo genug Gewebe vorhanden ist wie Oberschenkel oder Bauch. Zur Entnahme sind nur kleine Einstiche nötig. Dann wird das körpereigene Fett über kleine Einstiche im Gesicht zur Faltenbehandlung eingesetzt. Eine Eigenfettunterspritzung im Gesicht ist in Lokalanästhesie möglich.

Nach einer Eigenfettunterspritzung im Gesicht wächst ein Großteil der Fettzellen nach etwa 5 Tagen an. Die restlichen Fettzellen, die keinen Anschluss an durchblutetes Gewebe finden, werden nach und nach vom Körper abgebaut. Etwa 3-5 Monaten nach dem Eingriff ist das endgültige Ergebnis erreicht. Von der transplantierten Menge an Eigenfett werden im Gesicht etwa 70% – 80% anwachsen.

Nach einer Eigenfettunterspritzung im Gesicht ist mit etwas Schwellung zu rechnen. Die Schwellung verschwindet aber zum großen Teil innerhalb von zwei Wochen. Auch kleine Hämatome (blaue Flecke) können entstehen, die ebenfalls nach etwa einer Woche abklingen.

Gesellschaftsfähig sind Sie nach etwa 2-3 Wochen.

Geprüft durch:
Die Informationen auf der Seite Faltenunterspritzung mit Eigenfett beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. Dominik von Lukowicz und Dr. Susanne Deichstetter vor der Veröffentlichung geprüft.

Kurz­in­for­ma­tio­nen zur Eigenfett-Behand­lung

OP-Dau­er:1 Stun­de
Anäs­the­sie: Ört­li­che Betäu­bung
Kli­nik­auf­ent­haltambu­lant
Nach­be­hand­lungOber­kör­per hoch­la­gern
Gesell­schafts­fä­hig:ab dem 10. Tag
Sport:kein Aus­dau­er­sport für 3 Wochen
Risi­ken:Blut­erguß, Schwel­lung, Asym­me­trie, Fett­ab­bau